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Besuch von Frau Edelgard Bulmahn (MdB) bei gEMiDe


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Die Vorsitzende des Ausschusses für Technologie und Wirtschaft, die Bundesministerin a.D. Frau Edelgard Bulmahn und der stellv. Vorsitzende der SPD in der Region Hannover , Herr Andreas Strauch besuchten das Projekt zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements von Migrantinnen, Migranten und Deutschen, kurz: gEMiDe beim BTEU e.V. (Trägerverein) in der Elisenstr. 10.



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18 freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von gEMiDe waren anwesend, um über ihre Arbeit berichten zu können.

Die Vorsitzende des Ausschusses für Technologie und Wirtschaft, die Bundesministerin a.D. Frau Edelgard Bulmahn und der stellv. Vorsitzende der SPD in der Region Hannover , Herr Andreas Strauch besuchten das Projekt zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements von Migrantinnen, Migranten und Deutschen, kurz: gEMiDe beim BTEU e.V. (Trägerverein) in der Elisenstr. 10.

18 freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von gEMiDe waren anwesend, um über ihre Arbeit berichten zu können.

Hier einige ihrer Beiträge:

Frau Ayfer T. sagte: „Zum ersten Mal erlebe ich eine hohe Politikerin hautnah!“

Gülsen Özcelikli erzählte: „Vor einigen Wochen war ich im Reichstag, um unser Projekt vorzustellen. Nun war eine Politikerin aus dem Bundestag in Berlin >bei mir zuhause< (gEMiDe) zu Besuch. Ich konnte ihre Gastgeberin sein, das hat mich stolz gemacht. Da habe ich gemerkt, dass Deutschland meine Heimat geworden ist.“

Aysegül Tamtürk sagte, dass sie früher auf der Förderschule gewesen sei und sich mit Hilfe von gEMiDe innerhalb von drei Schuljahren zur Realschule „hochgearbeitet“ habe. Sie freue sich, dass die Politik es ermöglich hat, dass es gEMiDe überhaupt gibt. Sie sei ein Vorbild für ihre Klassenkameradinnen in der Förderschule gewesen und sei jetzt Vorbild für mehrere Jugendliche aus der Haupt- und Realschule.

Gülüzar Sengül berichtete, dass sie vor der Teilnahme bei gEMiDe immer nur allein zu Hause gesessen habe. Damals habe sie sich nicht träumen lassen, einmal mit einer Vertreterin des höchsten deutschen Parlaments an einem Tisch zu sitzen.

Projektleiter Eric Feise: „Wir halten es für sinnvoll, die Kinder möglichst früh, auf jeden Fall noch in der Grundschulzeit, für die Angebote von gEMiDe und das freiwillige Engagement zu gewinnen. Unsere Jugendlichen sind Botschafter des Bürgerschaftlichen Engagements geworden wir gewinnen durch sie immer wieder neue Familien und Jugendliche.“

Frau Bulmahn unterstreicht resümierend die Wichtigkeit des Erlernens der deutschen Sprache, ohne deren Beherrschung Jugendliche mit Migrationshintergrund zu wenig Chancen auf Bildung und Ausbildung hätten. Man kann bei gEMiDe gut erkennen, dass dieses Ziel verfolgt wird.

 

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